Es ist bei der Einnahme von Clenbuterol sehr empfehlenswert viele Nährstoffe und Vitamine sowie genügend Wasser zu sich zu nehmen, um ungeliebte Nebenwirkungen vorzubeugen. Zudem sorgen auch Entwässerungsmedikamente und Herzglykoside für eine Verstärkung der Nebenwirkungen. Wenn man zusätzlich Betablocker einnimmt, muss man künftig auf andere Herzmedikamente ausweichen, da die Betablocker der antiasthmatischen Wirkung von Clenbuterol entgegenwirken. Zunächst entsteht bei einer zusätzlichen Anwendung von Medikamenten mit ähnlicher Wirkung wie beispielsweise anderer Beta-2-Sympathomimetika sowohl eine Wirkungssteigerung als auch eine Verstärkung der Nebenwirkungen. Bei geringen Dosen sind die Nebenwirkungen von Clenbuterol weit weniger schlimm als die anderer Anabolika, da Clenbuterol nicht in das Hypophysen-Gonaden-Hormonsystem eingreift, welches sehr viel sensibler reagiert. Selbstverständlich steigt auch die Gefahr und die Wahrscheinlichkeit Nebenwirkungen oder stärkere Nebenwirkungen zu erleiden mit einer höheren Dosis. Clenbuterol wird in Kombination mit entzündungshemmenden Wirkstoffen zur Dauertherapie bei Atemwegserkrankungen angewandt, bei denen die Bronchien verengt sind. Durch die strengen Kontrollen ist der Gebrauch in der EU mittlerweile stark zurückgegangen. Dadurch verstärken sich natürlich auch die Nebenwirkungen, es kann sogar zu Vergiftungen kommen. Auch Muskel-Skelett-Zittern ist eine mögliche Nebenwirkung, die häufiger bei der Anwendung von oralen Beta-2-Agonisten auftritt. Beta-2-Agonisten fördern auch die Glykogenolyse, die zu unbeabsichtigten Erhöhungen der Serumglukose führen kann. Die häufigsten Nebenwirkungen von Beta-2-Agonisten betreffen deshalb das Herz-, Stoffwechsel- oder Muskel-Skelett-System. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Einnahme vergessen? Normalerweise gewöhnt der Körper sich an die Nebenwirkungen so, dass sie nach höchstens einigen Wochen nicht mehr auftreten. Die übliche Tagesdosis von Clenbuterol bei Erwachsenen und Kindern ab 12 Jahren beträgt 0,02 mg, die morgens und abends eingenommen wird. Bei der Einnahme von Clenbuterol können Wechselwirkungen mit einigen anderen Arzneimitteln auftreten. Bei Verdacht auf eine Überdosierung muss sofort der Notarzt (112) verständigt werden. Palpitationen und beschleunigter Herzschlag sind häufige Nebenwirkungen, die bei 15-25% der Anwender auftreten. Sollten Sie Nebenwirkungen bemerken oder unsicher sein, wenden Sie sich umgehend an Ihren behandelnden Arzt oder Apotheker. Die übliche Dosierung beträgt für Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren morgens und abends 0,02 mg Clenbuterol. Die gleichzeitige Anwendung von Betablockern wie Metoprolol, Bisoprolol und Propranolol schwächt die antiasthmatische Wirkung von Clenbuterol ab. Die Einnahme weiterer Wirkstoffen, die ebenfalls Beta-Rezeptoren aktivieren, kann die Wirkung und Nebenwirkungen von Clenbuterol verstärken. In präklinischen Studien wurden bei außerordentlich hohen Dosen von Clenbuterol, die weit über der maximal empfohlenen Tagesdosis beim Menschen lagen, teratogene Effekte beobachtet (siehe Abschnitt 5.3). Bei hoch dosierter Therapie mit Spasmo-Mucosolvan Saft kann eine Hypokaliämie auftreten. Eine erhebliche Überschreitung, insbesondere der vorgegebenen Einzeldosen beim akuten Anfall, aber auch der Tagesdosis, kann lebensgefährlich sein. Bei Neuauftreten von Hautoder Schleimhautveränderungen sollte unverzüglich ärztlicher Rat eingeholt und vorsichtshalber die Anwendung von Ambroxol beendet werden. Kardiovaskuläre Nebenwirkungen können bei Sympathomimetika, zu denen auch Spasmo-Mucosolvan zählt, beobachtet werden. Eine Gesamttagesdosis von 80 ml Spasmo-Mucosolvan Saft soll nicht überschritten werden.